Cornelia Weihe arbeitet ganz traditionell mit den Händen, den Sinnen und den Bildern, die sie sieht. Malerei, Zeichnung, Skulptur sind Herausforderungen genug. Der Sog der medialen Welten erreicht sie trotzdem. Was soll, was kann Kunst überhaupt? Welche Auskunft geben die Dinge, die sie macht über die Welt, über sie? Wo sind die Schwachpunkte, die Möglichkeiten? Wo und in welcher Form gibt es Schnittmengen zwischen Bild und Skulptur? Indem sie auf diese Weise arbeitet, erlebt sie innere und äußere Welt. „Betroffenheit leiblich spürbar machen“ nannte es einstmals ihre Professorin Irmtraud Ohme.
Ausstellung // 1. Mai bis 3. Oktober 2026
samstags, sonntags und an Feiertagen 12 – 16 Uhr