Veralteter Shortcode. Verwende Cornelia Weihe arbeitet ganz traditionell mit den Händen, den Sinnen und den Bildern, die sie sieht. Malerei, Zeichnung, Skulptur sind Herausforderungen genug. Der Sog der medialen Welten erreicht sie trotzdem. Was soll, was kann Kunst überhaupt? Welche Auskunft geben die Dinge, die sie macht über die Welt, über sie? Wo sind die Schwachpunkte, die Möglichkeiten? Wo und in welcher Form gibt es Schnittmengen zwischen Bild und Skulptur? Indem sie auf diese Weise arbeitet, erlebt sie innere und äußere Welt. „Betroffenheit leiblich spürbar machen“ nannte es einstmals ihre Professorin Irmtraud Ohme. Ausstellung // 1. Mai bis 3. Oktober 2026 Cornelia Weihe arbeitet ganz traditionell mit den Händen, den Sinnen und den Bildern, die sie sieht. Malerei, Zeichnung, Skulptur sind Herausforderungen genug. Der Sog der medialen Welten erreicht sie trotzdem. Was soll, was kann Kunst überhaupt? Welche Auskunft geben die Dinge, die sie macht über die Welt, über sie? Wo sind die Schwachpunkte, die Möglichkeiten? Wo und in welcher Form gibt es Schnittmengen zwischen Bild und Skulptur? Indem sie auf diese Weise arbeitet, erlebt sie innere und äußere Welt. „Betroffenheit leiblich spürbar machen“ nannte es einstmals ihre Professorin Irmtraud Ohme. Vernissage mit Musik // Freitag, 1. Mai 2026, 15 Uhr In der Dauerausstellung über den jungen Achim von Arnim werden Lebensstationen seiner Kindheit und Jugend und für ihn wichtige Personen vorgestellt. Dabei hebt vor allem die immer wiederkehrende Verbindung zu Zernikow die Bedeutung dieses Ortes für das Leben und Werk Arnims hervor. Dauerausstellung ab Freitag, 1. Mai 2026 Dauerausstellung // Seidenbau in Brandenburg samstags, sonntags und an Feiertagen 12 – 16 Uhr Kamin- und Spieleabend im Salon im Inspektorenhaus Ein Vortrag von Dr. Jörg Duppler Zahlreiche Urkunden und Bauernlisten berichten seit dem 15. Jhdt. von den Erträgen und Abgaben an den Herzog sowie über ebenso viele Grenzstreitigkeiten. Eine besonders eindrucksvolle Urkunde mit zahlreichen Siegeln von 1587 verhandelt z.B. unklare Grenz-linien um Buchholz, Burow, Gramzow und Altglobzow. Auch ein spektakulärer Rechtsstreit zwischen dem Zernikower Gutsherrn aus dem Jahre 1734 und den Bewohnern von Buchholz über ihr schlechtes Benehmen während des Gottesdienstes in der Zernikower Kirche ist erfasst. stattdessen.Cornelia Weihe // Malerei, Zeichnung, Skulptur // „Wanderer“

samstags, sonntags und an Feiertagen 12 – 16 UhrVernissage // Cornelia Weihe // Malerei, Zeichnung, Skulptur // „Wanderer“

Ausstellung // 1. Mai bis 3. Oktober 2026 // samstags, sonntags und an Feiertagen 12 – 16 UhrDER JUNGE ACHIM VON ARNIM

samstags, sonntags und an Feiertagen 12 – 16 Uhr
Eintritt: 3,00 € (Kinder frei)Vom Maulbeerbaum zur Seide

im Juli und August auch freitags 12 – 16 Uhr
Eintritt: 3,00 € (Kinder frei)Kamin- und Spieleabend

Eingeladen sind alle Alteingesessenen und Zugezogenen aus der Umgebung mit Kind und Kegel. Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss gegen Bezahlung, Beisammensein und Geplauder am wärmenden Kamin sind umsonst.
Außerdem warten in der Bibliothek zahlreiche Spiele darauf, gespielt zu werden. Auch eigene Spiele können mitgebracht werden.Vortrag: „Zernikow und Buchholz zwischen 15. und 18. Jahrhundert: Schmuggel, Grenzstreitigkeiten und schlechtes Benehmen in der Kirche“

Ein wichtiges Verbindungsglied zwischen beiden Nachbarn stellt die an der Polzower Grenze im brandenburgischen liegende Zernikower Mühle dar, und zwar insbesondere mit Blick auf Schmuggel und unerlaubte Grenzübertritte.